Jahresabschluss
Abschluss nach OR, mit Blick auf Steuern und Bank.
Warum das wichtig ist
Der Jahresabschluss entscheidet mit, wie viel Steuern Sie zahlen, ob die Bank Ihren Kredit verlängert und ob Sie Ihrem eigenen Zahlenbild trauen können. Wer im Kreditgespräch nur provisorische Zahlen vorlegen kann, verhandelt aus der schwächeren Position; wer Abgrenzungen und Abschreibungen dem Zufall überlässt, verschenkt legalen Gestaltungsspielraum oder weckt Rückfragen der Steuerverwaltung. Und ein Abschluss, der erst unter Termindruck im letzten Moment entsteht, enthält erfahrungsgemäss die meisten Fehler — die dann jahrelang in den Büchern weiterwirken.
Für juristische Personen wie GmbH und AG verlangt das Obligationenrecht einen Abschluss mit Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang; Geschäftsbücher sind während zehn Jahren aufzubewahren. Kleinere Gesellschaften können auf die eingeschränkte Revision verzichten, wenn alle Anteilseigner zustimmen und der Betrieb im Jahresdurchschnitt nicht mehr als zehn Vollzeitstellen hat — dann trägt der Abschluss die Verantwortung allein. Wichtig ist ein sauberer Abschluss deshalb gerade für kleine Firmen ohne Revisionsstelle, für Betriebe mit Bankfinanzierung und für alle, die den Abschluss als Steuerungsinstrument nutzen wollen statt nur als Pflichtübung.
Das haben Sie davon
Ein Abschluss, der vor Steuerverwaltung und Bank besteht.
Stille Reserven und Abschreibungen steuerlich klug genutzt.
Termindruck im Frühjahr? Nicht mehr Ihrer.
Das übernehmen wir für Sie
- Jahresabschluss nach Obligationenrecht
- Steuerliche Optimierung im gesetzlichen Rahmen
- Steuererklärung der Gesellschaft
- Besprechung der Zahlen — verständlich, nicht im Fachjargon
Die Beratung ist für Sie kostenlos — wir werden von den Versicherungsgesellschaften über Courtagen entschädigt und legen diese auf Wunsch offen.
Tipps aus der Beratung
Was wir unseren Kundinnen und Kunden immer wieder sagen – kostenlos schon vor dem ersten Gespräch.
Rechnungen, die das alte Jahr betreffen, aber erst im neuen eintreffen — und umgekehrt — gehören sauber abgegrenzt. Fehlende transitorische Posten verzerren das Ergebnis und fallen der Steuerverwaltung auf. Eine kurze Checkliste im Dezember erspart im Frühjahr viel Aufräumarbeit.
Innerhalb der steuerlich anerkannten Sätze haben Sie Spielraum, wann Sie wie viel abschreiben. In guten Jahren mehr, in schwachen weniger — so glätten Sie das Ergebnis im gesetzlichen Rahmen. Wichtig ist die Kontinuität: sprunghafte Wechsel ohne Begründung wecken Fragen.
Wer die Vorarbeiten schon im alten Jahr erledigt — Inventar, offene Posten, Belegablage — hat den Abschluss Wochen früher und die Steuererklärung ohne Hektik. Fristverlängerungen für die Steuererklärung sind zwar meist möglich, sollten aber geplant und nicht zur Gewohnheit werden.
Legen Sie die Zahlen neben das Vorjahr und neben Ihr Budget: Marge, Personalaufwand, Liquidität. Ein einziges jährliches Gespräch über diese Kennzahlen bringt oft mehr als jede Bauchentscheidung. Der Abschluss ist fertig bezahlt — nutzen Sie ihn auch.