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Für Unternehmen

BVG / Personalvorsorge

Berufliche Vorsorge für Ihre Mitarbeitenden — Vergleich, Anschluss und Betreuung.

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Warum das wichtig ist

Die Pensionskasse ist für die meisten Mitarbeitenden das grösste Sparvermögen ihres Lebens — und trotzdem läuft der Anschluss in vielen Firmen seit Jahren unbeachtet weiter. Zwei Betriebe mit identischen Löhnen können bei unterschiedlichen Sammelstiftungen nach zwanzig Jahren spürbar unterschiedliche Altersguthaben für ihre Leute erwirtschaftet haben: tiefe Verzinsung, hohe Verwaltungskosten und teure Risikoprämien summieren sich still. Wer nie vergleicht, zahlt oft zu viel und bietet dem Team gleichzeitig zu wenig. Im schlimmsten Fall steckt die Firma in einem Anschluss mit tiefem Deckungsgrad und damit in einem Sanierungsrisiko fest.

Betroffen ist praktisch jede Firma mit Personal: Wer Mitarbeitende über der gesetzlichen Eintrittsschwelle beschäftigt, muss sie nach BVG in der beruflichen Vorsorge versichern — das ist obligatorisch. Der Arbeitgeber trägt dabei von Gesetzes wegen mindestens die Hälfte der Beiträge, viele Firmen übernehmen freiwillig mehr. Besonders lohnend ist ein genauer Blick für Betriebe im Wettbewerb um Fachkräfte und für Firmen mit Kaderlöhnen: Im Überobligatorium besteht viel Gestaltungsspielraum, den Standardpläne selten ausschöpfen.

Das haben Sie davon

Gute Vorsorge macht Sie als Arbeitgeber attraktiv.

Risiko- und Sparbeiträge im Marktvergleich — oft liegt Sparpotenzial brach.

Der Anschluss passt zur Altersstruktur Ihres Teams.

Das übernehmen wir für Sie

  • Ausschreibung und Vergleich von Sammelstiftungen und Vollversicherungen
  • Analyse von Deckungsgrad, Verzinsung und Verwaltungskosten
  • Begleitung beim Anschlusswechsel inklusive Übergang
  • Jährliches Reporting und Betreuung der Mutationen

Die Beratung ist für Sie kostenlos — wir werden von den Versicherungsgesellschaften über Courtagen entschädigt und legen diese auf Wunsch offen.

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Tipps aus der Beratung

Was wir unseren Kundinnen und Kunden immer wieder sagen – kostenlos schon vor dem ersten Gespräch.

Alle paar Jahre ausschreiben

Der Pensionskassenmarkt bewegt sich, Ihr Anschluss sollte es auch. Wer den Vertrag alle drei bis fünf Jahre ausschreibt, findet häufig bessere Konditionen bei Risikoprämien und Verwaltungskosten — oder erhält vom bisherigen Anbieter ein nachgebessertes Angebot.

Nicht nur die Prämie vergleichen

Entscheidend sind auch Deckungsgrad, Verzinsung der Altersguthaben und die Höhe des Umwandlungssatzes im Überobligatorium. Ein billiger Anschluss mit schwacher Verzinsung kostet Ihre Mitarbeitenden über die Jahre mehr, als die Firma an Prämie spart.

Kündigungsfristen früh beachten

Anschlussverträge lassen sich meist nur auf Ende Jahr kündigen, und die Fristen betragen oft mehrere Monate. Wer im Herbst mit dem Vergleich beginnt, ist zu spät für den nächsten Jahreswechsel. Starten Sie die Überprüfung im Frühjahr, dann bleibt Zeit für saubere Offerten.

Plan als Personalinstrument nutzen

Höhere Sparbeiträge, ein besser versicherter Lohn oder Wahlpläne für das Kader kosten oft weniger als eine Lohnerhöhung, wirken aber nachhaltiger. Gerade bei der Rekrutierung erfahrener Fachkräfte wird die Pensionskasse zunehmend zum Argument — erwähnen Sie sie aktiv im Anstellungsgespräch.

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